Successful treatment of vocal fold palsy in a language different from patients and therapists mother tongue

Sabine Hofmann

Studio Logopedico Mindworks, I-05100 Terni, Italy

 

Abstract

Only two month after appearance of first symptoms the patient’s vocal fold palsy1 was correctly diagnosed and subsequently got taken into therapy. Not only voice quality was impaired but also respiratory problems and dysphagia for liquids were present, the sphincteric function of glottis in general was compromised. Muscle tone especially in the neck region and in the right arm was increased. No abdominal movements were visible during respiration.

Following Schlaffhorst-Andersen method2-5 in a first stage therapy focused on perception6-8 and regulation of muscle tone and respiration5 through passive exercises. Next step was conscious reaction on motor impulses. All exercises were proposed in the patient’s respiratory rhythm respecting the ventilatory pauses after expiration. In this way it was soon possible to observe positive respiratory reactions like deeper inspiration and sigh-like expiration. Voice exercises mired at perception of minimal sufficient force9 and maximum coordination (e.g. respiration – pushing/pulling impulses – phonation). In standing position impulses provoke reactions in regulation of balance, this ameliorates muscle tone, the patient got physically hold and supported. All these exercises having specific goals and being chosen according to individual condition do also have a more general meaning that regards relational aspects, healing and variety of possible stress reactions by using indirectly the physical experience and non-verbal communication during exercises as basic concepts for unconscious metaphoric elaboration10-12.

Non-verbal communication may be essential to successful treatment even if patient and therapist come from different cultures, while gender difference is considered to be more critical.

 

Keywords: vocal fold palsy, Schlaffhorst-Andersen method, psycholinguistic therapy, therapeutical relation, non-verbal communication, metaphors.

 

Zusammenfassung

Erst zwei Monate nach Auftreten der ersten Symptome war die Stimmbandparese1 der Patientin korrekt diagnostiziert und anschließend in logopädische Behandlung überführt worden. Neben der gestörten Stimmfunktion lagen Atemschwierigkeiten und Dysphagie für flüssige Konsistenzen vor. Die Sphinkterfunktion der Glottis war beeinträchtigt. Der Muskeltonus war insbesondere im Bereich des Halses und des rechten Arms erhöht. Die Atmung vollzog sich ohne sichtbare Bewegung der Bauchregion.

Die Therapie nach der Methode Schlaffhorst-Andersen2-5 zielte in der Anfangsphase vor allem auf Wahrnehmung6-8 und Regulierung von Muskeltonus und Atmung5 mittels passiver Übungen. Nächster Schritt war die bewusste Reaktion auf von der Therapeutin gesetzte motorische Impulse. Alle Übungen wurden im individuellen Atemrhythmus der Patientin angeboten. Auf diese Weise war es bald möglich, positive Atemreaktionen, wie vertiefte Einatmung und seufzerähnliche Ausatmung zu beobachten. Die Stimmübungen zielten auf geringstmöglichen Krafteinsatz9 bei maximaler Koordination (zum Beispiel: Atmung – ziehende/stoßende Impulse – Phonation) ab.

Im Stand riefen solche Impulse Gleichgewichtsreaktionen hervor, die den Muskeltonus insgesamt verbesserten, dabei wurde die Patientin körperlich gehalten und abgestützt.

Alle diese Übungen mit individuell abgestimmten spezifischen Zielen, verfügen auch über eine weitreichendere Bedeutung sowohl hinsichtlich der therapeutischen Beziehung und der Heilung als auch im Hinblick auf mögliche Stressreaktionen. Körperliche Erfahrung und nonverbale Kommunikation können so indirekt für die unbewusste Erarbeitung metaphorischer Bedeutung10-12 benutzt werden.

Nonverbale Kommunikation kann auch bei unterschiedlicher Kultur / Sozialisierung wesentlich zur erfolgreichen Durchführung der Therapie beitragen. Im besonderen Fall ist die Tatsache, dass Patientin und Therapeutin Frauen sind als begünstigender Faktor anzusehen.

 

Schlüsselwörter: Stimmbandparese, Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen, psycholinguistische Therapie, therapeutische Beziehung, nonverbale Kommunikation, Metaphern

 


Einleitung

Im folgenden wird zunächst kurz der Therapieverlauf einer Stimmtherapie bei Recurrensparese dargestellt. Nach neun Sitzungen über einen Zeitraum von 2 Monaten wird die Therapie unterbrochen. Während der Pause kommt es zur vollständigen Heilung, obwohl die Therapie erst in der achten Woche nach Auftreten der Symptomatik begonnen wurde. Untersuchung und Therapie wurden entsprechend der Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen durchgeführt. Als weiteres Instrument wurde die Originalfassung des Voice Handicap Index13 hinzugezogen. Wesentlich für die Therapie war der persönliche Austausch mit Dr. Lilla Sadowski. Das von ihr entwickelte Therapiekonzept ließ sich hervorragend mit der Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen verbinden und hat wesentlich zum Erfolg der Therapie beigetragen.

Die Tatsache, dass die Therapie in englischer Sprache in Italien und somit weder in der Muttersprache noch im Herkunftsland des Patienten oder der Therapeutin durchgeführt wurde, hatte möglicherweise – wider Erwarten eine positive Auswirkung auf die therapeutische Beziehung. Dieser positive Effekt fand auf dem Hintergrund einer möglichen Identifikation bzw. verbesserten nonverbalen Kommunikation über vergleichbare Sozialisierung und vergleichbare aktuelle Position statt.

 

Therapieverlauf

Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt überwies die Patientin direkt an die Therapeutin, der erste Kontakt fand anlässlich einer lupenlaryngoskopischen Untersuchung, bei der auch der Ehemann* der Patientin anwesend war, statt.

Die Laryngoskopie wurde mit flexibler Optik endonasal durchgeführt, da die Sensibilität der Patientin im Rachenbereich sehr hoch war. Auch in dieser Form wurde die Untersuchung als stark unangenehm erlebt**.

Der Befund ergab eine Parese des linken Stimmbandes in paramedianer Stellung und leichte Asymmetrie der Aryknorpel.

Vor Beginn der Stimmtherapie wurden diverse Untersuchungen, unter anderem eine Computertomographie zur Abklärung der Ursachen für die Stimmbandparese durchgeführt. Es lagen keine Karzinome vor, mögliche Ursache war eine, wie aus der Anamnese hervorgeht, virale Infektion, die zu Beginn der Therapie bereits 8 Wochen zurücklag.

Die Stimme war annähernd aphon, die Patientin klagte vor allem über Atemnot beim Laufen (Athletin) und bspw. Schwierigkeiten abzuhusten. Auf Nachfrage gab die Patientin an, dass Sie sich öfter beim Trinken verschlucke. Die gestörte Phonation stand im Störungsempfinden der Patientin deutlich im Hintergrund. Der Arzt hatte die Patientin über den erhöhten Prozentsatz spontaner Heilung / Besserung während der ersten 3 Monate der Lähmung bzw. über die deutlich geringeren Heilungschancen zu einem späteren Zeitpunkt unterrichtet.

Die Motivation der Patientin war hoch, allerdings bestand für die ersten Sitzungen ein extremer Erfolgsdruck.

Der VHI ergab einen Wert von 61 Punkten was einer mittel- bis hochgradigen Stimstörung und hochgradigem Handicap entspricht.

Personen aus dem näheren Umkreis der Patientin beschrieben die Stimme der Patientin auch vor Auftreten der Parese als leise, rau oder hauchig, die Patientin selbst beschrieb ihre Stimme vor der Lähmung mit den Worten „darker and more voice“.

Im Verlauf der Therapie berichtete die Patientin über die gelegentliche Einnahme von Antidepressiva.

Die Therapie wurde aus logistischen Gründen (die logopädische Praxis ist über 100 Kilometer vom Wohnort der Patientin entfernt) einmal pro Woche durchgeführt.

 

Direkt im Anschluss an die logopädische Untersuchung wurden Strategien zur Kompensation der Dysphagie angeleitet und erprobt. Es wurde versucht, Übungen zu Glottisschluss und verbesserter Atemeffizienz durchzuführen.

Bei der Durchführung der Übungen wurde deutlich, dass es der Patientin nicht in ausreichendem Maß möglich war, die eingesetzte Körperspannung zu regulieren. Aus diesem Grund konzentrierte sich die daran anknüpfende therapeutische Arbeit zunächst auf Wahrnehmung des Körpers und der Körperspannung in Ruhe, bei weicher passiver Bewegung, bei ziehender Bewegung und bei Druck.

Als Athletin gelang es der Patientin schnell, ihren Körper differenziert wahrzunehmen und auch die Reaktionen von Atmung und Tonus auf verschiedene Bewegungsqualitäten bewusst zu empfinden.

Deutlich wurde eine erhöhte Spannung im Bereich des rechten Arms und der rechten Schulter, sowie des Bauches. Das Gespräch ergab, dass diese Bereiche überhöhter Spannung auch eine psychisch-emotionale Bedeutung hatten.

Die Patientin übte konsequent täglich zu Hause, allein und mit Unterstützung ihres Mannes.

Nach vier Therapieeinheiten über einen Zeitraum von 6 Wochen war Glottisschluss möglich, die Atmung war spürbar gebessert und die Patientin konnte ihre Körperspannung für Stimm-und Atemübungen gezielt differenzieren. Die Dysphagie erschien gut kompensiert. Die Phonation kurzer Vokale war möglich. Die Qualität der Phonation erschien am besten in der Verbindung: stimmhafter Plosivlaut-Vokal: [bu], bei der Verwendung stimmloser Plosivlaute hingegen kam es leichter zur Aktivität der Taschenfalten. Der Stimmklang war nicht diplophon, die Patientin konnte sowohl Brust –als auch Kopfstimme produzieren.

Zu diesem Zeitpunkt führte der Arzt eine erneute Lupenlaryngoskopie durch – der Befund ergab eine verstärkte Asymmetrie der Ariknorpel*** und bestätigte den Fortbestand der Parese mit Anzeichen für Atrophie des M.vocalis.

Der spürbaren und auch akustisch wahrnehmbaren Verbesserung stand so ein negativ klassifizierter objektiver Befund gegenüber. Dieser Befund fand zu einem Zeitpunkt statt, zu dem damit auch die Hoffnung auf Heilung zusätzlich reduziert wurde.

Trauer und Frustration der Patientin konnten thematisiert werden. Gemeinsam mit der Patientin war es möglich, an den wahrgenommenen Verbesserungen festzuhalten und in dieser Richtung weiterzuarbeiten. Die Stimmfunktion verbesserte sich kontinuierlich, die Atmung war für die Patientin akzeptabel, gelegentlich war die Stimme diplophon. – In diesem Moment (nach weiteren 5 Sitzungen) wurde die Therapie unterbrochen, da die Patientin aus familiären Gründen in ihr Heimatland fahren musste. Mit der Patientin, die sehr gut Stimm- und Atemübungen in Autonomie durchführte, wurde vereinbart, dass sie diese in der Pause fortsetzen würde. Während der Pause kam es zur vollständigen Heilung.

 

Übersicht: Therapieinhalte

A Dysphagie

sofortÞeffiziente Kompensation

 

B. Funktionalität auf Glottisebene: Schlucken, Atmung, Druckregulation, Phonation

Kompensation oder Heilung

Wahrnehmung

Atmung

Muskeltonus

Bewegung

Stimme

v      Wahrnehmung von Veränderungen und Wechselwirkungen

v      Dreiteiliger Atemrhythmus (EA, AA, Pause) mit unwillkürlicher Einatmung

v      Auswirkung unterschiedlicher Intentionen (Qualitäten) auf den Muskeltonus und auf die Atmung

v      Koordination

v      Flexible Reaktionsfähigkeit auf unterschiedliche Impuls- / Bewegungsqualitäten

 

C. Setting, therapeutische Beziehung

Professionelle Verantwortung – Respekt für Eigenverantwortlichkeit des Patienten

Authentizität

Grundannahme, dass der Patient über die Ressourcen verfügt, die zur Heilung oder Kompensation führen. Der Therapeut leistet Hilfestellung zu deren Freisetzung.

 

Ergebnisse und Diskussion

Kommunikation

Entgegen möglicher Erwartungen förderte die eingeschränkte verbale Ausdrucksfähigkeit von Patientin und Therapeutin einen sehr direkten Austausch und grundsätzliches Vertrauen.

Dabei ist die mögliche Identifikation über gemeinsames Geschlecht, ähnliche Kultur und Sozialisierung zumindest im Vergleich zur italienischen Gesellschaft, vergleichbare persönliche Erfahrungen sowie eine in wesentlichen Zügen gleiche aktuelle Situation als Ausländerin in Italien ein wichtiges Fundament für die therapeutische Beziehung. Sie stellt die Basis dafür da, Defizite der verbalen Kommunikation zu überbrücken. Die Identifikation wird verstärkt durch gewisse relevante Ereignisse: zum Beispiel die medizinisch-wissenschaftliche Untersuchung mit den Attributen von Objektivität / Unumstößlichkeit aber auch “Gewaltsamkeit“ versus subjektive Erfahrung / Wahrnehmung / nicht invasiver Kontakt / Respekt der jeweiligen Grenzen in der Therapie.

Die positive Beziehung wird über verbale und nonverbale Kommunikation bestätigt.

Nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen „folgt die Therapie der Atmung“. Für die Patientin ist dies eine Erfahrung einer Form bedingungsloser Akzeptanz. Zunächst wird diese Haltung von außen entgegengebracht. Ziel ist, dass die Patientin diese Haltung sich selbst / dem eigenen Körper gegenüber einnehmen kann

Es ist zu beachten, dass eine positive therapeutische Beziehung aus Sicht der Patientin gewissermaßen notwendig war****.

 

Stellenwert nonverbaler Kommunikation

Die Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen stellt einerseits die Basis für das Verständnis körperlicher Reaktionen und andererseits ermöglicht sie gezielte Impulse auf rein körperlicher Ebene.

Die körperlichen Reaktionen (Atmung, Zirkulation, Verdauung, Tonusänderungen) können, zunächst von der Therapeutin vermittelt und später unabhängig, von der Patientin als eigenständig, nicht der willkürlichen Kontrolle unterliegend bewusst wahrgenommen werden. Sie sind die verfügbare und konkret erfahrbare Ressource auf der die Heilung aufbaut.

Die konkrete Erfahrungsebene Körper stellt somit auch die Basiskonzepte zur Interpretation komplexeren Verhaltens. Als Beispiel sei hier das Thema Kontrolle/ Disziplin aufgegriffen, das auch im Verlauf der Therapie eine gewisse Relevanz hatte. In vielen vorausgegangenen Situationen war die Erfahrung gemacht worden, dass Kontrolle und Disziplin zum Ziel und zur Lösung führen, im Fall der Recurrensparese traf dies jedoch nur bedingt zu, die willkürliche Kontrolle war zu grob oder schlicht nicht möglich. Beim Schwingen oder mittels unterschiedlicher Qualitäten der passiven Bewegung konnte sowohl das Ausmaß als auch die Ebene der Kontrolle variiert werden, eine Erfahrung die dazu beitrug, das ursprüngliche Verhaltensschema zu variieren.

 

Ganzheitlichkeit

Therapeutische Arbeit an abgrenzbaren funktionalen Zielen und Ganzheitlichkeit müssen heute nicht mehr als Gegensätze angesehen werden14. Die unbewussten Anteile unserer nonverbalen Kommunikation stellen sicher, dass Patient und Therapeut sich in ihrer Integrität gegenüberstehen. Erschwerte linguistische Bedingungen unterstreichen diese Tatsache. Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung scheint bei verringerter sozialer Stabilität / Integration zuzunehmen. Offen ist, ob dies generell gilt oder nur in bezug auf den speziellen Bereich Kommunikation. Die funktionalen Auswirkungen einer gewissen Symptomatik manifestieren sich in einer Person mit einer bestimmten Geschichte, zu einem bestimmten Zeitpunkt, an einem bestimmten Ort, innerhalb eines bestimmten sozialen Beziehungssystems, im Rahmen bestimmter kultureller Denksysteme. Gleiches gilt für das Handeln des Therapeuten.

 


Bibliographie

 

1)       Wendler J., Seidner W., Phoniatrie und Pädaudiologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart New York, 1996

 

2)       Schlaffhorst C., Andersen H.: Atmung und Stimme, Möseler Verlag Wolfenbüttel, 1928

 

3)       Köpp G.: Leben mit Stimme. Stimme mit Leben, Kassel, Basel, New York, Prag, Bärenreiter Verlag 1995

 

4)       Seyd W.: Schwingen und Atemmassage Neckar Verlag Villingen Schwenningen, 1993

 

5)       Lang A.: Die Bedeutung der Atmung in der Stimm- und Sprechtherapie nach Schlaffhorst-Andersen, Sprache – Stimme – Gehör 2000,24, 22-24, Georg Thieme Verlag Stuttgart New York, 2000

 

6)       Sadowski L. T., Taucher J.: Stimme – Stimmung, Psycholinguistische Therapie, Wiener Medizinische Wochenschrift, 145: 201-206, 1995

 

7)       Sadowski L. T., Mauerhofer A.: Eine sensolinguistische evolutionäre Therapiemethode zur Behandlung der Recurrensparese, Sprache und Sprachen Nr. 22, 1998, Gesellschaft für Sprache und Sprachen, München

 

8)       Sadowski L.T., Mauerhofer A., Izdebski K., Hofmann S., From perception to communication, sensolinguistic therapy in restoration of voice and vocal emotions, in Izdebski K. (ed) The Emotions in the Human Voice, Plural Publishing, San Diego, 2006

 

9)       Feldenkrais M., Bewusstheit durch Bewegung. Der aufrechte Gang, Suhrkamp Taschenbuch 429, Frankfurt a.M. 1978

 

10)    Erickson M. H. Rossi E.L., Hypnotherapie: Aufbau – Beispiele – Forschungen, München, Pfeiffer Verlag, 1993

 

11)    Lakoff G., Johnson M., Metaphors we live by, The University of Chicago Press, 1980

 

12)    Grossmann-Schnyder M., Berühren, Hippokrates Verlag Stuttgart, 1992

 

13)    Jacobson B. H., Johnson A., Grywalski C., Silbergleit A., Jacobson G., Benninger M. S., The Voice Handicap Index (VHI): Development and Validation, American Journal of Speech-Language Pathology, Vol 6(3), 66-70, 1997

 

14)    International classification of functioning, disability and health: ICF, World Health Organization 2001

 

 

 

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Author: Sabine Hofmann (Dr. Italian title)

Via L.A.Muratori, 13

05100 Terni / Italy

sabine.hofmann@tin.it

Formation: staatl. gepr. Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schlaffhorst-Andersen

Laurea in logopedia, Università “La Sapienza”, Roma

 

Actual position: Studio logopedico “mindworks” / Terni

Free collaboration at Deutsche Schule Rom,

and at Studio medico Dr. Thielen / Rom

 



* Der Ehemann sprach die Landessprache, Italienisch, deutlich besser als seine Frau.

** Penetration als “männliche” Form des Handelns?

*** Direkt vor der Untersuchung waren Entspannungsübungen durchgeführt worden.

**** Im Rahmen der Untersuchung wurde auch versucht, weitere Logopäden hinzuzuziehen, aus sprachlichen und zeitlichen Gründen erwies sich die direkte Zusammenarbeit aber als nicht praktikabel.